About this blog

Emily ist eine Katze. Und Dear Emily… ist ein Reiseblog.

Der Zusammenhang draengt sich nicht auf? Stimmt. Nach drei Jahren intensiven Zusammenlebens mit einer Katze bin ich zu dem Schluss gekommen, dass “Katze” auf dem Weg zum Nirvana eine Entwicklungsstufe nach dem Menschen sein muss. Fressen, schlafen, spielen, den ganzen Tag auf dem Schoss ausgewaehlter Menschen liegen, und ohne schlechtes Gewissen nachts um vier Terror machen, weil man gerne nach draussen will… Ich bewundere Emily, dass sie immer mit sich selbst zufrieden ist und einfach ohne Stress und sozialen Erwartungsdruck lebt. (Aber vielleicht unterschaetze ich auch die Nassfutter-Problematik gewaltig, dass ihre doofen Menschen staendig die falsche Geschmacksrichtung an Futter hinstellen und immer zu den falschen Zeiten schlafen wollen.)

Ich wuerde es darauf ankommen lassen und im naechsten Leben Hauskatze werden. Als Vorgeschmack habe ich mir ein paar Monate Auszeit genommen, um zu reisen und halt einfach nur zu leben und in der Sonne zu liegen, wie ich es als Katze tun wuerde. Allerdings vermisse ich ein bisschen, dass mir jemand meine Stifte versteckt und meine Dokumente zerknittert, indem er es sich auf allem bequem macht, was ich gerade aus der Hand lege…